Darmstädter Stiftung für Technologietransfer

Die Stiftung unterstützt den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und konzentriert sich dabei wie bisher auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region. Zur Erfüllung dieses Zieles fördert die Stiftung die folgenden Projekte:

  • Vergabe von Preisen für hervorragende Master- oder Diplomarbeiten
  • Förderung der Entwicklung neuer Produkte, innovativer Dienstleistungen und Einsatz neuer Technologien

Im einem vom Vorstand/Beirat festgelegten Wechsel werden bei der Projekt- und Preisvergabe die TU Darmstadt und die h_da (Hochschule Darmstadt) alternierend berücksichtigt. Die antragsberechtigte Institution wird von der Stiftung zur Abgabe von Anträgen angeschrieben.

Die Preisträger der laufenden Antragsrunde werden in einer kleinen Feierstunde angemessen gewürdigt.

Die Leistungen der Stiftung

Seit 1996 hat die Stiftung Fördermittel in Höhe von 460.000 Euro bereitgestellt.

Satzung

Download der Satzung der Darmstädter Stiftung für Technologietransfer hier.

Auszeichnung

Mit 15.000 Euro fördert die Darmstädter Stiftung für Technologietransfer eine Master-Arbeit am Institut für Angewandte Physik, in der Till Mohr Eigenschaften von Terahertz-Strahlung erforscht. Die Arbeit, die in der Arbeitsgruppe Halbleiteroptik des TU-Physikers Professor Dr. Wolfgang Elsässer entsteht, soll die kommerzielle Nutzbarkeit von Terahertz-Strahlung vorantreiben. Terahetz-Strahlung kann unter anderem in der Medizin im Rahmen der abbildenden Diagnostik, in der Sprengstoff- und Drogendetektion sowie in der Umweltanalytik eingesetzt werden.

Darüber hinaus hat die Stiftung Isabel Kadel, Uwe Petzold und Constantin Voss für ihre hervorragenden Master- und Diplomarbeiten mit einem Preisgeld von jeweils 1.000 Euro ausgezeichnet. Die Preise wurden am 5. Juli vergeben.